Negative Gedanken und falsche Glaubenssätze können Dich ganz schön blockieren und Steine in den Weg legen. Erst ein starkes Mindset kann die Grundlage für ein zufriedenstellendes und erfolgreiches Leben liefern. Im heutigen Blogartikel zeige ich dir, wie du dein Erfolgsmindset aktivierst und welche falsche Glaubenssätze Du transformieren kannst

Hast auch du unterschwellig Angst vor Erfolg?

Halten deine negativen Gedanken dich davon ab, ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen?

Trotz jahrelanger Aus- und Weiterbildung und zahlreicher Erfolge in der Vergangenheit, plagen gerade selbstständige Frauen immer wieder Selbstzweifel.

Kann ich das wirklich?

Bin ich gut genug?

sind nur einige der Fragen, die sich viele selbstständige Frauen immer wieder stellen. Eine negative Gedankenspirale jagt die nächste und einmal angefangen, ist es schwer wieder aus diesem Teufelskreislauf auszubrechen.

Ich zeige dir heute, wie du deine Gedanken beruhigen kannst und das perfekte Mindset kreierst.

Aus der negativen Gedankenspirale ausbrechen

 

1)Der erste Schritt im Mindsettraining ist es, seine eigenen Gedanken zu hinterfragen.

Verurteilst du dich womöglich gedanklich, ohne es zu bemerken? Zerdenkst du jedes Problem?

Viele negative Gedanken über uns selbst, sind bereits so automatisiert, dass sie ganz unbewusst ablaufen. Deshalb ist es wichtig, diese negativen Gedanken erst einmal zu identifizieren.

Beobachte dich selbst im Alltag und lenke die Aufmerksamkeit auf deine Gedanken. Viele Menschen merken dann bereits relativ rasch, wie hart sie mit sich selbst ins Gericht gehen. Werde dir bewusst, welche Gedanken förderlich und welche eher hinderlich für dich sind.

Ertappst du dich bei einem negativen Gedanken, dann frage dich außerdem: Würde ich auch mit einer guten Freundin so hart ins Gericht gehen wie mit mir selbst? Was würde ich meiner Freundin in der Situation raten und würde ich mit ihr nicht viel wohlwollender umgehen?

Lerne dich wie eine gute Freundin zu behandeln.

In einem gewissen Ausmaß ist es völlig gesund auch an das Worst Case Szenario zu denken.

In unserem Coachingprozess schauen wir uns dieses gemeinsam an und ziehen Schlussfolgerungen aus der Frage: was ist das Schlimmste was passieren kann? Würdest Du es überleben? Ist es das Risiko wert?

Unser Gehirn ist so programmiert, dass uns vor allem das auffällt, was schief laufen könnte/ uns gefährlich werden könnte. Das hat uns einst das Überleben gesichert und kann auch heute noch gut und wichtig sein. Allerdings nur in einem gewissen Ausmaß. Wenn unbewusste negative Gedanken und falsche Glaubenssätze zum Alltag werden, dann hindern sie uns in der Weiterentwicklung. Schließlich steuern unsere Gedanken unsere Gefühle und unsere Gefühle steuern in hohem Maße unser Leben.

Ertappen und Umschalten lautet daher die Devise. Wer sich bei negativen Gedanken erwischt und diese durch konstruktive Gedanken ersetzt, erzeugt positive Gefühle. Je mehr Übung man darin hat, desto mehr treten die negativen Gedanken in den Hintergrund. Das Hirn wird sozusagen umprogrammiert& positive/konstruktive Gedanken laufen plötzlich ganz unbewusst ab. Was auch dabei hilft, ein starkes Mindset zu entwickeln, ist das Träumen und Visualisieren. Versuche außerdem stets, im Hier und Jetzt zu bleiben. Das gelingt wunderbar mit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen. Mit Übung trainierst Du schnell (dann wenn es notwendig wird) zu entspannen. 

Falsche Glaubenssätze und die Angst vor dem Erfolg

Oft halten sich gewisse negative Gedanken so hartnäckig, dass sie sich zu einem falschen Glaubenssatz entwickeln. Ein solcher Glaubenssatz kann beispielsweise lauten:

Ich bin nicht gut genug

Ich bekomme das niemals hin

Diese negativen Glaubenssätze halten uns häufig vom Erfolg ab.

 

Erfolg bedeutet Veränderung und Veränderung kann gewisse Ängste in uns triggern. Schließlich geht Erfolg nicht nur mit mehr Ansehen und Geld einher, sondern auch mit

  • zunehmenden Leistungsdruck,
  • mehr Verantwortung,
  • mehr Erwartungen von außen und
  • steigende Ansprüche an sich selbst.

Vielleicht hast du auch Angst davor,

  • nicht mehr genügend Zeit für dein Privatleben zu haben
  • und einsam zu werden.

All das können Gründe sein, warum wir uns selbst sabotieren und hinter unseren Möglichkeiten zurückbleiben.

Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst, dann frage dich:

Was macht mir so große Angst?

Was ist mein spezifischer Glaubenssatz?

Habe ich vielleicht zu große Angst vor dem Scheitern?

Ein häufiger Glaubenssatz, der hinter dieser Angst steht ist

Ich bin nicht gut genug

oder

Ich darf keine Fehler machen

Der Glaubenssatz “Ich darf keine Fehler machen” ist vor allem in Deutschland leider noch weit verbreitet. Dabei ist eine gesunde Fehlerkultur so wichtig. Wir lernen aus Fehlern und jeder scheitert einmal. Wenn du einmal mit etwas scheiterst, bringt dich das 100 Mal weiter, als wenn du dich gar nicht erst traust und stehen bleibst. Werde dir bewusst, dass jeder einmal scheitert und Fehler wertvoll sind. Fehler gehören zum Wachstumsprozess unbedingt dazu,

Ersetze den falschen Glaubenssatz “Ich darf keine Fehler machen” durch “Ich darf Fehler machen. Sie bringen mich weiter”

Neben der Angst vor dem Scheitern fürchten sich viele auch vor der zunehmenden Verantwortung und dem Leistungsdruck. Die Ansprüche an einen selbst steigen und plötzlich bleibt keine Zeit mehr für Familie und Freunde. Für viele ist auch das eine richtige Horror-Vorstellung. Doch Erfolg muss nicht automatisch heißen, dass man sein Privatleben aufgibt und vereinsamt. Auch hinter dieser Angst verbirgt sich wieder ein negativer Glaubenssatz und zwar “Ich muss alles alleine schaffen”. Häufig wird uns Frauen eingetrichtert, dass wir Karriere, Familie und Freizeit unter einen Hut bringen sollen und all das alleine managen müssen. Doch auch das stimmt nicht! Du musst nicht alles alleine regeln – auch nicht als Selbstständige! Überlege dir, ob du gewisse Aufgaben wie zum Beispiel die Buchhaltung oder Steuerangelegenheiten outsourcen kannst. Oder ob du eventuell eine*n Assistent*in anstellst. Es gibt viele Möglichkeiten – du musst nicht für alles allein verantwortlich sein! Achte auf eine gute Work-Life-Balance, nimm dir ruhigen Gewissens auch mal frei und aktiviere deine Ressourcen. Was tut dir besonders gut? Vielleicht ist es das Malen, Yoga machen oder Laufen gehen? Integriere deine Ressourcen bewusst in dein Leben – gerade wenn es mal drunter und drüber geht!

Was ist alles möglich, wenn Du Dir Deinen Erfolg vorstellen kannst, ihn Dir erlaubst und mit offenen Armen empfängst. Gerne unterstütze ich Dich in einem Coaching, Dein Erfolgsmindset zu aktivieren. Lass uns Deine Angst vor Erfolg in Freude umwandeln. Kontaktiere mich gern!

Herzlichst, Deine Christine

 

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